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Biographie

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Andreas H.H. Suberg

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Wichtigster Arbeitsansatz in Suberg’s Schaffen ist die Generierung multimedialer Welten als Option multisensorischer Rezeption. In diesem Kontext entstehen seit 1990 u.a. Videos, Klang-Objekte, Klang/Raum/Video-Installationen und Graphik in oszillierender Reaktion auf sein kompositorisches Œuvre.

Seine Arbeit wurde durch Rundfunk- und Fernsehportraits/ -produktionen und Mitschnitte (HR 2, WDR 2, FFH, SWF 3, ARD, Hessen 3, RTL Plus, Südwest 3, Bayern 3, BR 2, WDR 3 u.a.), durch Konzertbeiträge bei Festivals für Neue Musik (u.a. Internationale Ferienkurse, Hauptarbeitstagung für Neue Musik und Musikerziehung und Tage für Neue Musik, Darmstadt; Internationale Percussiontage, Maintal; Rheinisches Musikfest, Köln; KlangArt Festival Osnabrück; Herrensitzspektakel; Niederrhein; mehrklang Festival, Freiburg; obPhon-Klangfestival 2011, Sachsen; New York City Electroacoustic Music Festival 2017), durch Konzertbeteiligungen und Portraitkonzerte in Europa, Nord- und Südamerika, durch Ausstellungen (u.a. Patio Galerie, Neu Isenburg; Galerie Alte Mühle, Bad Vilbel; Leopold Hoesch Museum, Düren; Museum Schloss Ettlingen; Art Cologne, Köln; Internationale Kunstmesse Moskau; Art Karlsruhe; E-Werk, Freiburg; Messmer Foundation, Kunsthalle Riegel; Hannover, LortzingArt Galerie; Elisabeth-Schneider-Stiftung, Freiburg; Sound surrounds – trinationales Klangkunstprojekt / Triptic) sowie Katalog-, Zeitschriften- und Noten-Publikationen (Lineamente, Langen 1990; Glasotronik, Patio Verlag, Neu Isenburg, 1992; Glasotronik- colis fragile, Leopold Hoesch Museum 2005; L’art fragile – Neue Zeitschrift für Musik (NZfM), Schott Musik Verlag, Mainz; Intermezzo-Verlag, Berlin) und CD/DVD-Veröffentlichungen (Signalstrom + - , Museum Schloss Moyland 1998; HAUS-Musik, 2005; TURM-Musik, 2009; Glasotronik-Fragile Klänge, Schott / Wergo / Mainz 2009; Glasotronik-Box - FRAGILE, 2015 ) dokumentiert.

Neben seinem kompositorischen und künstlerischen Schaffen, das durch den Diskurs um Klang-Material und Material-Klang bestimmt wird, den Grenzgang zwischen der Bildenden Kunst und der Musik auslotet und seinen Niederschlag findet in Solo- und Kammermusik, Kammerorchester-, Orchester- und Vokalkompositionen, elektronischer und elektroakustischer Musik, Performances, Musikaktionen und –videos, Klang/Raum/Videoinstallationen und Klang-Objekten sowie Film- und Theatermusik arbeitet Suberg seit 1998 mit im Nachlass René Acht und war seit 1991 kuratorisch wie redaktionell an diversen Ausstellungen und Publikationen (u.a. Joseph Beuys, Denken ist bereits Plastik, Langen 1992; René Acht - Scherenschnitte 1968-98, Freiburg, 2003; René Acht. Werke aus sechs Jahrzehnten, Bielefeld, 2005) mitbeteiligt.